Wuuh Teil 40 (:
Viel Spaß :P
Basti und ich gehen Hand in Hand zum Auto zurück und fahren dann weiter in unser Hotel. Nachdem wir essen waren, machen wir uns auf den Weg in unser Zimmer. ...
... "Ich bin so froh, dass du morgen mit auf mein Konzert kommst" sagt er und küsst mich sanft. "Willst du mich sicher deinen Fans vorstellen? Ich will nicht das du sie wegen mir verlierst" murmle ich leise. Wir stehen mittlerweile vor unserer Zimmertür. "Engel, sie wissen doch schon das ich eine Freundin habe" antwortet Basti und nimmt meine Hände. "Ich bin das Mädchen, dass dich ihnen wegnimmt" murmle ich und lehne mich an Basti's Brust. "Du wirst schon sehen, dass sie dich mögen werden" er streichelt sanft über meinen Rücken und ich schlinge meine Arme um seinen Hals und lege meine Lippen auf seine. Basti zieht mich näher an sich heran und erwiedert meinen Kuss. Ich spüre seine Zunge auf meiner Unterlippe und öffne leicht meinen Mund. Plötzlich hören wir hinter uns ein räuspern und ich zucke zusammen. Wir lösen uns schnell voneinander und drehen uns um. Hinter uns steht ein alter Mann, der uns böse anschaut. Während er an uns vorbei läuft brummt er:"Einfach den Gang versperren! Die Jugend von heute hat keine Manieren" Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen und auch Basti lacht leise. "Was haben wir denn gemacht?" fragt Basti unschuldig. Ich grinse ihn an und er zieht mich wieder zu sich. "Ich liebe dich mein Engel" flüstert er mir ins Ohr. "Ich dich auch Schatz" antworte ich. Sanft legt er seine Lippen auf meine und ich schlinge meine Arme um seinen Hals, als plötzlich Basti's Manager um die Ecke kommt. "Was macht ihr denn hier draußen?" fragt er. Basti löst sich wiederstrebend von mir und dreht sich zu Andreas um. "Wart ihr überhaupt schon im Zimmer?" fragt er lachend und zeigt auf unsere Sachen, die neben der Türe stehen. "Bis jetzt noch nicht. Wir waren beschäftigt" sagt Basti grinsend und Andreas schüttelt den Kopf. "Ich bin eigentlich hier, weil unten deine Fans nach dir gefragt haben." erklärt Andreas. "Jetzt noch? Es ist doch schon fast 22 Uhr." sagt Basti überascht. "Los geh und mach deine Fans glücklich" sage ich zu ihm. "Nur wenn du mitkommst" bettelt Basti. "Ich dachte deine Fans sollen mich morgen kennen lernen" sage ich. "Shit stimmt. Na gut dann geh ich eben alleine." antwortet er mir und zu Andreas sagt er:"Du kannst ihnen sagen, dass ich in 5 Minuten da bin." Andreas nickt und geht dann wieder und ich nehme die Schlüsselkarte und schließe die Tür von unserem Zimmer auf. Basti trägt schnell unsere Sachen rein, küsst mich noch einmal schnell und geht dann zu seinen Fans. Ich räume unsere Sachen aus und gehe dann in das große Badezimmer um zu duschen. Danach ziehe ich mir noch schnell bequeme shorts und ein top an und föhne mir die Haare. Ich lege mich in unser Bett und höre mit meinem Handy Musik, bis ich einschlafe. ...
Samstag, 17. März 2012
Samstag, 10. März 2012
- 39 - ♥
Guteen morgen bzw. Mittag :D neuer Teil :)
Erschrocken dreht sie sich um. "Oh mein Gott Marie!" schreit sie und rennt auf mich zu. Wir fallen uns glücklich in die Arme. "Meine Maus ist wieder da!" ruft sie überglücklich und ich kann meine Tränen nicht mehr zurückhalten. "Ich hab dich so vermisst Süße" sage ich. "Endlich hab ich dich wieder" antwortet sie mir und umarmt mich noch einmal fest. ...
... Ich wische mir die Tränen aus dem Gesicht und strahle meine ABF Kathi glücklich an. "Was machst du hier?" fragt mich Kathi neugierig. "Ich bin mit Basti hier" antworte ich. Kathi starrt erstaunt an mir vorbei. "Mit Basti meinst du aber nicht Sebastian Wurth oder?!" fragt sie ungläubig. "Doch den meine ich damit" grinse ich. Jetzt spüre ich Basti's Arme um meinen Bauch. "Süße würdest du mich mal aufklären?" fragt Basti und küsst mich auf die Wange. Kathi starrt immer noch erstaunt auf meinen Freund. "Basti das ist Kathi, meine ABF und Kathi das ist Basti, mein Freund." sage ich. Im Moment bin ich wahrscheinlich der glücklichste Mensch der Welt. Ich habe meinen wundervollen Basti, und meine ABF, die ich vor 2 1/2 Jahren das letzte Mal gesehen habe, habe ich endlich wieder. Nachdem die 2 sich begrüßt haben, schaut Kathi mich fragend an. "Was hast du auf dem Herzen" frage ich sie. "Ehm.. was ist jetzt eigentlich mit ...ihr? Was hat die Polizei gesagt?" fragt sie mich leise. "Die Polizei hat die Suche vor einem Jahr eingestellt. Sie gehen davon aus, dass sie tot ist" murmele ich traurig. Ich spüre Basti's Blick auf mir und Kathi umarmt mich. "Mausi, das tut mir Leid" murmelt sie noch. "Seit ihr wegen dem Konzert morgen hier?" fragt sie dann noch. Basti nickt und ich versuche ein Lächeln. "Kommst du?" frage ich sie. "Na klar, wir alle kommen. Wir konnten sogar die Jungs überreden, dass sie mitkommen" antwortet sie mir stolz. "Dann sehen wir uns morgen" sage ich schon etwas fröhlicher. Ich verschränke Basti's Hand mit meiner und schaue in seine wundervollen Augen. "Wir sollten dann auch weiter, oder?" frage ich ihn. "Hm.. ja. Andreas will rechtzeitig zum Abendessen im Hotel sein" sagt er lachend. "Du doch auch" sage ich grinsend. "Stimmt" antwortet mir Basti und küsst mich kurz und sanft. Ich mache mit Kathi noch einen Treffpunkt aus wo wir uns treffen wegen dem Konzert und danach verabschieden wir uns noch.
Basti und ich gehen Hand in Hand zum Auto zurück und fahren dann weiter in unser Hotel. Nachdem wir essen waren, machen wir uns auf den Weg zu unserem Zimmer. ...
Erschrocken dreht sie sich um. "Oh mein Gott Marie!" schreit sie und rennt auf mich zu. Wir fallen uns glücklich in die Arme. "Meine Maus ist wieder da!" ruft sie überglücklich und ich kann meine Tränen nicht mehr zurückhalten. "Ich hab dich so vermisst Süße" sage ich. "Endlich hab ich dich wieder" antwortet sie mir und umarmt mich noch einmal fest. ...
... Ich wische mir die Tränen aus dem Gesicht und strahle meine ABF Kathi glücklich an. "Was machst du hier?" fragt mich Kathi neugierig. "Ich bin mit Basti hier" antworte ich. Kathi starrt erstaunt an mir vorbei. "Mit Basti meinst du aber nicht Sebastian Wurth oder?!" fragt sie ungläubig. "Doch den meine ich damit" grinse ich. Jetzt spüre ich Basti's Arme um meinen Bauch. "Süße würdest du mich mal aufklären?" fragt Basti und küsst mich auf die Wange. Kathi starrt immer noch erstaunt auf meinen Freund. "Basti das ist Kathi, meine ABF und Kathi das ist Basti, mein Freund." sage ich. Im Moment bin ich wahrscheinlich der glücklichste Mensch der Welt. Ich habe meinen wundervollen Basti, und meine ABF, die ich vor 2 1/2 Jahren das letzte Mal gesehen habe, habe ich endlich wieder. Nachdem die 2 sich begrüßt haben, schaut Kathi mich fragend an. "Was hast du auf dem Herzen" frage ich sie. "Ehm.. was ist jetzt eigentlich mit ...ihr? Was hat die Polizei gesagt?" fragt sie mich leise. "Die Polizei hat die Suche vor einem Jahr eingestellt. Sie gehen davon aus, dass sie tot ist" murmele ich traurig. Ich spüre Basti's Blick auf mir und Kathi umarmt mich. "Mausi, das tut mir Leid" murmelt sie noch. "Seit ihr wegen dem Konzert morgen hier?" fragt sie dann noch. Basti nickt und ich versuche ein Lächeln. "Kommst du?" frage ich sie. "Na klar, wir alle kommen. Wir konnten sogar die Jungs überreden, dass sie mitkommen" antwortet sie mir stolz. "Dann sehen wir uns morgen" sage ich schon etwas fröhlicher. Ich verschränke Basti's Hand mit meiner und schaue in seine wundervollen Augen. "Wir sollten dann auch weiter, oder?" frage ich ihn. "Hm.. ja. Andreas will rechtzeitig zum Abendessen im Hotel sein" sagt er lachend. "Du doch auch" sage ich grinsend. "Stimmt" antwortet mir Basti und küsst mich kurz und sanft. Ich mache mit Kathi noch einen Treffpunkt aus wo wir uns treffen wegen dem Konzert und danach verabschieden wir uns noch.
Basti und ich gehen Hand in Hand zum Auto zurück und fahren dann weiter in unser Hotel. Nachdem wir essen waren, machen wir uns auf den Weg zu unserem Zimmer. ...
Dienstag, 6. März 2012
- 38 - ♥
Tut mir Leid der Anfang ist scheiße -.- :D
Schule ist im Moment echt anstrengend und ich komm gar nicht mehr dazu neue Teile zu schreiben. ich brauche dringend Ferien :D
Viel Spaß mit Teil 38 :)
"Ich liebe dich" nuschle ich gegen seine Lippen. "Ich dich mehr und jetzt pscht..." sagt er mit einem grinsen und küsst mich wieder. ...
Schule ist im Moment echt anstrengend und ich komm gar nicht mehr dazu neue Teile zu schreiben. ich brauche dringend Ferien :D
Viel Spaß mit Teil 38 :)
"Ich liebe dich" nuschle ich gegen seine Lippen. "Ich dich mehr und jetzt pscht..." sagt er mit einem grinsen und küsst mich wieder. ...
... Endlich kann ich ganz Basti's Nähe genießen, doch zu früh gefreut. "Ich will euch ja nicht stören, aber könnt ihr vielleicht warten bis ihr alleine seit?" fragt Basti's Manager belustigt. Ich werde rot und Basti lacht. "Ich weiß nicht ob ich solange durchhalte" erklärt Basti grinsend. "Solange fahren wir ja nicht" antwortet Andreas. "Wo ist dein Konzert eigentlich?" frage ich. "In Frankfurt" antwortet Andreas für Basti. Ich zucke zusammen. Na toll heute ist jeder gegen mich. Wieso ausgerechnet Frankfurt?! Es hätte doch jede andere Stadt sein können. "Was los?" fragt Basti besorgt. "Ich hab mal in Frankfurt gewohnt" gebe ich zu. Er schaut mich überrascht an. "Echt?" fragt er. "Hmm.. ja vor 2 1/2 Jahren sind wir dann nach Stuttgart umgezogen." antworte ich. Basti kuckt nachdenklich aus dem Fenster, doch plötzlich fängt er an zu grinsen. "Darf ich dich meinen Fans vorstellen?" fragt er. "Mehr als hassen können sie mich ja nicht" antworte ich lachend. "Dich kann man doch nicht hassen!" sagt Basti gespielt empört und küsst mich sanft. "Wenn du das sagst" murmle ich und kuschle mich an ihn. "Ich freu mich schon auf mein 1. Basti-Konzert" sage ich lachend. "Ich streng mich morgen besonders für dich an." meint Basti grinsend. "Du bist echt ein Spinner" grinse ich. "Nö ich bin dein Spinner" antwortet er und küsst mich noch einmal. "Was hab ich euch gesagt?!" fragt Andreas lachend. "Uups. Ich hab doch gesagt das ich das nicht durchhalte." sagt Basti mit seinem frechen Grinsen. Ach ich liebe ihn so ♥
An meinen Basti gekuschelt schlafe ich ein.
Als ich wieder wach werde, spüre ich Basti's Lippen an meinem Hals. "Wir sind bald da Süße" murmelt er grinsend. Ich kann mir schon denken, was er angestellt hat und muss auch grinsen. "Ich liebe dich" flüstert er mir ins Ohr und küsst mich sanft. "Ich liebe auch" antworte ich nachdem wir uns voneinander gelöst haben. Als ich zufällig aus dem Autofenster schaue, erschrecke ich total. Wir fahren durch meine alte Straße, in der ich früher gewohnt habe! Ich bemerke ein Mädchen in meinem Alter, das mit einem kleinen Hund spazieren geht. "Nein, das kann nicht sein!" rufe ich überrascht. "Hä was ist los?" fragt Basti verwirrt. Ich antworte ihm nicht, stattdessen frage ich Andreas, ob er schnell anhalten kann. Er schaut mich zwar verwundert an, hält aber dann doch an. Ich springe aus dem Auto und laufe auf das Mädchen zu. "Kathi?" frage ich, als ich wenige Meter hinter ihr stehe. Erschrocken dreht sie sich um. "Oh mein Gott Marie!" schreit sie und rennt auf mich zu. Wir fallen uns glücklich in die Arme. "Meine Maus ist wieder da!" ruft sie überglücklich und ich kann meine Tränen nicht mehr zurückhalten. "Ich hab dich so vermisst Süße"sage ich. "Endlich hab ich dich wieder" antwortet sie mir und umarmt mich noch einmal fest. ...
An meinen Basti gekuschelt schlafe ich ein.
Als ich wieder wach werde, spüre ich Basti's Lippen an meinem Hals. "Wir sind bald da Süße" murmelt er grinsend. Ich kann mir schon denken, was er angestellt hat und muss auch grinsen. "Ich liebe dich" flüstert er mir ins Ohr und küsst mich sanft. "Ich liebe auch" antworte ich nachdem wir uns voneinander gelöst haben. Als ich zufällig aus dem Autofenster schaue, erschrecke ich total. Wir fahren durch meine alte Straße, in der ich früher gewohnt habe! Ich bemerke ein Mädchen in meinem Alter, das mit einem kleinen Hund spazieren geht. "Nein, das kann nicht sein!" rufe ich überrascht. "Hä was ist los?" fragt Basti verwirrt. Ich antworte ihm nicht, stattdessen frage ich Andreas, ob er schnell anhalten kann. Er schaut mich zwar verwundert an, hält aber dann doch an. Ich springe aus dem Auto und laufe auf das Mädchen zu. "Kathi?" frage ich, als ich wenige Meter hinter ihr stehe. Erschrocken dreht sie sich um. "Oh mein Gott Marie!" schreit sie und rennt auf mich zu. Wir fallen uns glücklich in die Arme. "Meine Maus ist wieder da!" ruft sie überglücklich und ich kann meine Tränen nicht mehr zurückhalten. "Ich hab dich so vermisst Süße"sage ich. "Endlich hab ich dich wieder" antwortet sie mir und umarmt mich noch einmal fest. ...
Sonntag, 26. Februar 2012
- 37 - ♥
Ich habe ganz vergessen das es auch ihr Lieblingsstück war und sie unbedingt wollte, dass ich es ihr beibringe. ...
... Plötzlich spüre ich 2 Arme um meinen Bauch. Ich merke das es Basti ist und höre auf zu spielen. Ich drehe mich um und werfe mich in seine Arme. "Shh... Süße alles wird wieder gut" Erst jetzt bemerke ich, dass ich wieder angefangen habe zu weinen. Basti streichelt sanft meinen Rücken:"Was ist los mein Engel?" "Ich hab dich vermisst" murmle ich an seine Brust. "Ich dich auch, aber deswegen weinst du nicht. Ich kenn dich doch." Ich antworte ihm nicht und kuschle mich mich enger an Basti. Er küsst mich sanft auf die Stirn und als ich mich beruhigt habe, schlinge ich meine Arme um seinen Hals und stelle mich auf die Zehenspitzen um in seine wundervollen Augen zu schauen. "Danke das du für mich da bist" flüstere ich und küsse ihn sanft. Er zieht mich enger an sich und erwiedert meinen Kuss. Basti verschränkt seine Hand mit meiner, und laufen zusammen nach unten. "Hast du gerade Klavier gespielt?" fragt meine Mam ungläubig. Ich nicke nur. Basti beobachtet mich verwirrt und auch meine Mutter schaut mich besorgt an. Da ich nicht will, das sie sich keine Sorgen machen, versuche ich ein Lächeln. "Ich mach mich schnell fertig und dann können wir los" murmele ich und laufe schnell nach oben ins Badezimmer. Ich zucke erschrocken zusammen, als ich in den Spiegel schaue. Ich bin total bleich im Gesicht und meine Augen sind rot und verheult. Ich wasche mein Gesicht mit kaltem Wasser, bis ich wieder einigermaßen normal aussehe. Danach schminke ich mich noch leicht und flechte meine Haare zu einem Seitenzopf. Ich hole noch meine Tasche aus meinem Zimmer und laufe wieder nach unten. "Können wir los?" fragt Basti. Ich nicke und umarme meine Mam zum Abschied. "Pass auf dich auf und hör auf darüber nach zu denken. Du weißt das du nicht schuld bist."sagt sie noch, bevor Basti und ich zusammen nach draußen zum Auto laufen. Vor dem Auto wartet schon ein Mann auf uns. "Hallo, du musst Marie sein. Ich bin Basti's Manager Andreas." stellt er sich vor. "Hi, schön sie kennen zu lernen" antworte ich. Andreas setzt sich auf den Fahrersitz und Basti und ich setzen uns nach hinten. "Willst du drüber reden?" fragt Basti. Ich schüttle den Kopf:"Ich erzähl dir die Geschichte irgendwann, ich will jetzt nicht mehr darüber nachdenken" "Ich kenne eine gute Methode um dich abzulenken" sagt Basti grinsend. Sein Gesicht kommt näher und schon spüre ich seine Lippen auf meinen. "Ich liebe dich" nuschle ich gegen seine Lippen. "Ich dich mehr und jetzt pscht..." sagt er mit einem grinsen und küsst mich wieder. ...
... Plötzlich spüre ich 2 Arme um meinen Bauch. Ich merke das es Basti ist und höre auf zu spielen. Ich drehe mich um und werfe mich in seine Arme. "Shh... Süße alles wird wieder gut" Erst jetzt bemerke ich, dass ich wieder angefangen habe zu weinen. Basti streichelt sanft meinen Rücken:"Was ist los mein Engel?" "Ich hab dich vermisst" murmle ich an seine Brust. "Ich dich auch, aber deswegen weinst du nicht. Ich kenn dich doch." Ich antworte ihm nicht und kuschle mich mich enger an Basti. Er küsst mich sanft auf die Stirn und als ich mich beruhigt habe, schlinge ich meine Arme um seinen Hals und stelle mich auf die Zehenspitzen um in seine wundervollen Augen zu schauen. "Danke das du für mich da bist" flüstere ich und küsse ihn sanft. Er zieht mich enger an sich und erwiedert meinen Kuss. Basti verschränkt seine Hand mit meiner, und laufen zusammen nach unten. "Hast du gerade Klavier gespielt?" fragt meine Mam ungläubig. Ich nicke nur. Basti beobachtet mich verwirrt und auch meine Mutter schaut mich besorgt an. Da ich nicht will, das sie sich keine Sorgen machen, versuche ich ein Lächeln. "Ich mach mich schnell fertig und dann können wir los" murmele ich und laufe schnell nach oben ins Badezimmer. Ich zucke erschrocken zusammen, als ich in den Spiegel schaue. Ich bin total bleich im Gesicht und meine Augen sind rot und verheult. Ich wasche mein Gesicht mit kaltem Wasser, bis ich wieder einigermaßen normal aussehe. Danach schminke ich mich noch leicht und flechte meine Haare zu einem Seitenzopf. Ich hole noch meine Tasche aus meinem Zimmer und laufe wieder nach unten. "Können wir los?" fragt Basti. Ich nicke und umarme meine Mam zum Abschied. "Pass auf dich auf und hör auf darüber nach zu denken. Du weißt das du nicht schuld bist."sagt sie noch, bevor Basti und ich zusammen nach draußen zum Auto laufen. Vor dem Auto wartet schon ein Mann auf uns. "Hallo, du musst Marie sein. Ich bin Basti's Manager Andreas." stellt er sich vor. "Hi, schön sie kennen zu lernen" antworte ich. Andreas setzt sich auf den Fahrersitz und Basti und ich setzen uns nach hinten. "Willst du drüber reden?" fragt Basti. Ich schüttle den Kopf:"Ich erzähl dir die Geschichte irgendwann, ich will jetzt nicht mehr darüber nachdenken" "Ich kenne eine gute Methode um dich abzulenken" sagt Basti grinsend. Sein Gesicht kommt näher und schon spüre ich seine Lippen auf meinen. "Ich liebe dich" nuschle ich gegen seine Lippen. "Ich dich mehr und jetzt pscht..." sagt er mit einem grinsen und küsst mich wieder. ...
Samstag, 25. Februar 2012
- 36 - ♥
Dankeschön für über 8000 Seitenaufrufe *-* . Ich hätte niemals mit so vielen gerechnet :D
Ich hab jetzt einen 2. Blog (: wenn ihr wollt könnt ihr ja mal reinschauen: Life Laugh Love
Viel Spaß mit Teil 36 ♥
Bevor er um die Ecke verschwindet, ruft er noch:"Du wirst schon noch sehen, dass ich viel besser für dich bin!" ...
... Gerade als ich mich auf die Bank zurück setzen will, kommt auch schon meine Mam. "Ich soll dir einen lieben Gruß von der Polizei ausrichten. Du sollst darauf achten, dass du deinen Haustürschlüssel immer dabei hast" begrüßt mich meine Mam lachend. Meine Eltern sind meine seltsamen Aktionen zum Glück schon gewohnt und regen sich nichtmehr darüber auf.
Ich erzähle meiner Mam noch, dass Basti mich auf ein Konzert mitnehmen will und frage ob sie einverstanden ist. Sie hat nichts dagegen. Meine Mam lässt mich zuhause raus und fährt gleich weiter in die Arbeit. Ich freue mich das ich wieder zu Hause bin und nicht mehr ins Krankenhaus muss. Ich höre laut Musik und packe wärenddessen meine Sachen aus. Es klingelt an der Tür und ich hoffe das es nicht Lukas ist. Ich habe Glück es ist Sarah. "Heeey, wie gehts dir?" frage ich und umarme sie. "Hey Süße. Mir gehts ganz gut, aber ich brauch ganz dringend deine Hilfe." antwortet sie mir. Zusammen gehen wir in mein Zimmer und setzen uns auf meine Couch. "Okay, bei was brauchst du jetzt meine Hilfe?" frage ich meine ABF neugierig. "Ich hab heute Abend ein Date und ich weiß nicht was ich anziehen soll" antwortet sie mir. "Oh mein Gott ich freu mich so für dich. Wer ist der Glückliche?" Sarah wird rot:"Erlich gesagt hab ich keine Ahnung. Ich hab einen total süßen Brief bekommen und unterschrieben ist mit 'dein heimlicher Verehrer'. Ich hab irgendwie Angst das mich jemand nur verarschen will..." "Süße dich würde niemals ein Typ verarschen! Los wir gehen jetzt zu dir und suchen das perfekte Outfit." "Danke Marie, du bist einfach die Beste!" "Ich weiß" lache ich. Nachdem ich mich noch schnell umgezogen habe, laufen wir schnell zu Sarah nach Hause. Nach einer halben Stunde haben wir das perfekte Outfit für sie gefunden: Einen weißen Minirock mit einem türkisen Top, einen schwarzen Cardigan, eine silberne Eulenkette und schwarze Ballerinas.
Ich wünsche ihr noch viel Glück für heute Abend und verabschiede mich dann von ihr. Auf dem Heimweg klingelt mein Handy. Es ist eine SMS von Basti:
>Süßee du brauchst Sachen für 2 Tage. In 1 Stunde bin ich dann endlich wieder bei dir. Ich liebe dich :* ♥ <
Zuhause suche ich schnell meine Sachen zusammen die ich mitnehmen will und überlege welche Tasche ich nehmen soll. Mir fällt nur eine Tasche ein, die groß genug ist und die liegt irgendwo auf dem Dachboden. Ich gehe nicht gern auf den Dachboden. Ihre ganzen Sachen werden da gelagert...
Auf dem Dachboden schaue ich mich schnell um und versuche nicht daran zu denken, wem die ganzen Sachen gehören. Ich entdecke die Tasche auf einem Stapel Kartons. Als ich versuche sie runter zuziehen, fällt ein Karton um und der ganze Inhalt fällt heraus. Ich stöhne und sammel schnell wieder alles auf, bis mir ein Bild in die Hand fällt. Als ich es genau betrachte, kommen mir Tränen in die Augen, die ich nicht zurück halten kann. Es ist ein Bild von ihr als sie gerade mal 5 Jahre alt war. Plötzlich wischt mir jemand eine Träne aus dem Gesicht. Es ist meine Mam. Ich werfe mich in ihre Arme und kann nicht mehr aufhören zu weinen. Ich vermisse sie so...
"Alles wird wieder gut" flüstert meine Mam. Ich höre an ihrer Stimme das sie auch weint. Nachdem ich mich wieder beruhigt habe, hilft mir meine Mam alles aufzuräumen. Ich bringe die Tasche in mein Zimmer und räume meine Sachen rein, als meine Mam ins Zimmer kommt und mir einen Tee bringt. Ich setze mich mit der kleinen Katze, die seelenruhig schläft, auf die Fensterbank und schaue nach draußen. Ich kann nicht aufhören daran zu denken, dass ich Schuld an allem bin. Ich habe wieder Tränen in den Augen und wische sie wütend weg. Ich muss mich ablenken wie ich es früher gemacht habe, während meine Eltern weinend auf ein Lebenszeichen von ihr gewartet haben. Ich schleiche mich ins Schlafzimmer meiner Eltern und laufe zu dem verstaubten Klavier - meinem Klavier... Ich wische die Staubschicht weg und setze mich auf den Hocker davor. Ich fange an zu spielen. Mit dem Gips ist es zwar etwas umständlich, aber es klingt trotzdem gut. Nach einer Weile merke ich wie sehr es mir gefehlt hat zu spielen. Ich fange an mein Lieblingsklavierstück zu spielen: 'River flows in you'. Aber ich merke,dass das keine gute Idee war, denn schon wieder laufen mir Tränen übers Gesicht. Ich habe ganz vergessen das es auch ihr Lieblingsstück war und sie unbedingt wollte, dass ich es ihr beibringe. ...
Bevor er um die Ecke verschwindet, ruft er noch:"Du wirst schon noch sehen, dass ich viel besser für dich bin!" ...
... Gerade als ich mich auf die Bank zurück setzen will, kommt auch schon meine Mam. "Ich soll dir einen lieben Gruß von der Polizei ausrichten. Du sollst darauf achten, dass du deinen Haustürschlüssel immer dabei hast" begrüßt mich meine Mam lachend. Meine Eltern sind meine seltsamen Aktionen zum Glück schon gewohnt und regen sich nichtmehr darüber auf.
Ich erzähle meiner Mam noch, dass Basti mich auf ein Konzert mitnehmen will und frage ob sie einverstanden ist. Sie hat nichts dagegen. Meine Mam lässt mich zuhause raus und fährt gleich weiter in die Arbeit. Ich freue mich das ich wieder zu Hause bin und nicht mehr ins Krankenhaus muss. Ich höre laut Musik und packe wärenddessen meine Sachen aus. Es klingelt an der Tür und ich hoffe das es nicht Lukas ist. Ich habe Glück es ist Sarah. "Heeey, wie gehts dir?" frage ich und umarme sie. "Hey Süße. Mir gehts ganz gut, aber ich brauch ganz dringend deine Hilfe." antwortet sie mir. Zusammen gehen wir in mein Zimmer und setzen uns auf meine Couch. "Okay, bei was brauchst du jetzt meine Hilfe?" frage ich meine ABF neugierig. "Ich hab heute Abend ein Date und ich weiß nicht was ich anziehen soll" antwortet sie mir. "Oh mein Gott ich freu mich so für dich. Wer ist der Glückliche?" Sarah wird rot:"Erlich gesagt hab ich keine Ahnung. Ich hab einen total süßen Brief bekommen und unterschrieben ist mit 'dein heimlicher Verehrer'. Ich hab irgendwie Angst das mich jemand nur verarschen will..." "Süße dich würde niemals ein Typ verarschen! Los wir gehen jetzt zu dir und suchen das perfekte Outfit." "Danke Marie, du bist einfach die Beste!" "Ich weiß" lache ich. Nachdem ich mich noch schnell umgezogen habe, laufen wir schnell zu Sarah nach Hause. Nach einer halben Stunde haben wir das perfekte Outfit für sie gefunden: Einen weißen Minirock mit einem türkisen Top, einen schwarzen Cardigan, eine silberne Eulenkette und schwarze Ballerinas.
Ich wünsche ihr noch viel Glück für heute Abend und verabschiede mich dann von ihr. Auf dem Heimweg klingelt mein Handy. Es ist eine SMS von Basti:
>Süßee du brauchst Sachen für 2 Tage. In 1 Stunde bin ich dann endlich wieder bei dir. Ich liebe dich :* ♥ <
Zuhause suche ich schnell meine Sachen zusammen die ich mitnehmen will und überlege welche Tasche ich nehmen soll. Mir fällt nur eine Tasche ein, die groß genug ist und die liegt irgendwo auf dem Dachboden. Ich gehe nicht gern auf den Dachboden. Ihre ganzen Sachen werden da gelagert...
Auf dem Dachboden schaue ich mich schnell um und versuche nicht daran zu denken, wem die ganzen Sachen gehören. Ich entdecke die Tasche auf einem Stapel Kartons. Als ich versuche sie runter zuziehen, fällt ein Karton um und der ganze Inhalt fällt heraus. Ich stöhne und sammel schnell wieder alles auf, bis mir ein Bild in die Hand fällt. Als ich es genau betrachte, kommen mir Tränen in die Augen, die ich nicht zurück halten kann. Es ist ein Bild von ihr als sie gerade mal 5 Jahre alt war. Plötzlich wischt mir jemand eine Träne aus dem Gesicht. Es ist meine Mam. Ich werfe mich in ihre Arme und kann nicht mehr aufhören zu weinen. Ich vermisse sie so...
"Alles wird wieder gut" flüstert meine Mam. Ich höre an ihrer Stimme das sie auch weint. Nachdem ich mich wieder beruhigt habe, hilft mir meine Mam alles aufzuräumen. Ich bringe die Tasche in mein Zimmer und räume meine Sachen rein, als meine Mam ins Zimmer kommt und mir einen Tee bringt. Ich setze mich mit der kleinen Katze, die seelenruhig schläft, auf die Fensterbank und schaue nach draußen. Ich kann nicht aufhören daran zu denken, dass ich Schuld an allem bin. Ich habe wieder Tränen in den Augen und wische sie wütend weg. Ich muss mich ablenken wie ich es früher gemacht habe, während meine Eltern weinend auf ein Lebenszeichen von ihr gewartet haben. Ich schleiche mich ins Schlafzimmer meiner Eltern und laufe zu dem verstaubten Klavier - meinem Klavier... Ich wische die Staubschicht weg und setze mich auf den Hocker davor. Ich fange an zu spielen. Mit dem Gips ist es zwar etwas umständlich, aber es klingt trotzdem gut. Nach einer Weile merke ich wie sehr es mir gefehlt hat zu spielen. Ich fange an mein Lieblingsklavierstück zu spielen: 'River flows in you'. Aber ich merke,dass das keine gute Idee war, denn schon wieder laufen mir Tränen übers Gesicht. Ich habe ganz vergessen das es auch ihr Lieblingsstück war und sie unbedingt wollte, dass ich es ihr beibringe. ...
Mittwoch, 22. Februar 2012
- 35 - ♥
Ich werfe mich ins Bett und schlafe schnell ein. Dabei überhöre ich auch das Klingeln von meinem Handy. ...
"Marie wach auf!" verschlafen reibe ich meine Augen. "Ben, was machst du hier?" frage ich verwirrt. "Ich wollte dich nicht wecken, aber dein Handy klingelt die ganze Zeit" Ich schaue auf mein Handy und bin geschockt: 18 Anrufe in Abwesenheit. Fast alle sind von Basti. "Verdammt!" fluche ich und wähle schnell Basti's Nummer.
"Marie?" fragt Basti. Er hört sich total besorgt an und ich bekomme ein schlechtes Gewissen. "Ja ich bins. Sorry ich bin vorhin nach Hause gelaufen und hab mein Handy vergessen mitzunehmen und als ich wieder im Krankenhaus war bin ich gleich eingeschlafen." "Ich dachte schon dir wäre was passiert, aber wieso bist du zu dir nach hause gelaufen?" fragt Basti verwirrt.
"Ich wollte nach der Katze sehen... Die Polizei hat gesagt, das ich sie behalten kann, wenn sie nicht vermisst wird" "Hää wieso hast du mit der Polizei geredet?" fragt er noch verwirrter. "Ehm... weil ich meinen Hausschlüssel vergessen habe, wollte ich durchs Fenster nach drinnen, und ähm ... ja dann ist die Polizei gekommen und haben mich für eine Einbrecherin gehalten... Der eine Polizist hat mich dann erkannt und dann haben sie mich ins Krankenhaus zurück gefahren." antworte ich. "Ach man ich verpass immer das Beste" sagt Basti lachend. "Mit mir wirst du noch viel öfter so was erleben" brumme ich. "Ich freu mich schon drauf" lacht Basti wieder. "Wann darfst du eigentlich wieder nach Hause?" fragt er noch. "Morgen, denke ich wieso fragst du?" "Ich hab in 2 Tagen ein Konzert und ich würde mich freuen wenn du mitkommst" antwortet Basti. "Uii *-* Klar komm ich mit" Das wird dann mein 1. richtiges Basti-Konzert :D
"Wir holen dich dann morgen abend ab ok? Und versuch bitte nichts anzustellen, sonst landest du noch im Knast" "Okay, ich versuchs" lache ich. "Ich freu mich auf morgen. Ich liebe dich" "Ich dich auch du Verrückte Nudel. Ich muss los zur Autogrammstunde. Bis Morgen."
Als ich aufgelegt habe, bemerke ich Ben's merkwürdigen Blick. "Was ist los?" frage ich ihn. "Hmm... nichts ich muss los. Ciao" Verwundert schaue ich Ben hinterher, bis ein Krankenpfleger mir das Abendessen bringt. Nachdem ich gegessen habe, schlafe ich mit Vorfreude auf Basti's Konzert ein.
Am nächsten Morgen werde ich von der Sonne geweckt, die ins Zimmer scheint. Ich packe schonmal meine Sachen und ziehe mich um. Danach werde ich ein letztes mal untersucht. Mit meinen Sachen setze ich mich auf "meine" Bank vor dem Krankenhaus, um auf meine Mam zu warten, als plötzlich Lukas um die Ecke kommt. Als er mich bemerkt, lächelt er komisch und kommt auf mich zu. In der einen Hand hält er einen kleinen Blumenstrauß. "Hey Marie, wieso bist du alleine hier? Hast du mit deinem "tollen" Sebastian Schluss gemacht oder was?" "Was willst du hier?" frage ich genervt. "Und wie kommst du auf die dumme Idee, ich hätte mit Basti Schluss gemacht? Ich liebe ihn! Checks endlich!" "Wieso kapierst du nicht das ich viel besser für dich bin als dieses Arschloch?!" Ich werde richtig wütend und muss mich echt beherrschen ihm keine rein zuhauen. Ich versteh echt nicht was ich mal an dem gefunden hab. "Wenn du ihn noch einmal so nennst, kannst du was erleben! Und jetzt verpiss dich!" Aber weil er sich nicht von der Stelle bewegt und mich einfach nur anstarrt, stehe ich auf und funkle ihn böse an. "Hau ab!" Endlich dreht er sich beleidigt um. Bevor er um die Ecke verschwindet, ruft er noch:"Du wirst schon noch sehen, dass ich viel besser für dich bin!" ...
"Marie wach auf!" verschlafen reibe ich meine Augen. "Ben, was machst du hier?" frage ich verwirrt. "Ich wollte dich nicht wecken, aber dein Handy klingelt die ganze Zeit" Ich schaue auf mein Handy und bin geschockt: 18 Anrufe in Abwesenheit. Fast alle sind von Basti. "Verdammt!" fluche ich und wähle schnell Basti's Nummer.
"Marie?" fragt Basti. Er hört sich total besorgt an und ich bekomme ein schlechtes Gewissen. "Ja ich bins. Sorry ich bin vorhin nach Hause gelaufen und hab mein Handy vergessen mitzunehmen und als ich wieder im Krankenhaus war bin ich gleich eingeschlafen." "Ich dachte schon dir wäre was passiert, aber wieso bist du zu dir nach hause gelaufen?" fragt Basti verwirrt.
"Ich wollte nach der Katze sehen... Die Polizei hat gesagt, das ich sie behalten kann, wenn sie nicht vermisst wird" "Hää wieso hast du mit der Polizei geredet?" fragt er noch verwirrter. "Ehm... weil ich meinen Hausschlüssel vergessen habe, wollte ich durchs Fenster nach drinnen, und ähm ... ja dann ist die Polizei gekommen und haben mich für eine Einbrecherin gehalten... Der eine Polizist hat mich dann erkannt und dann haben sie mich ins Krankenhaus zurück gefahren." antworte ich. "Ach man ich verpass immer das Beste" sagt Basti lachend. "Mit mir wirst du noch viel öfter so was erleben" brumme ich. "Ich freu mich schon drauf" lacht Basti wieder. "Wann darfst du eigentlich wieder nach Hause?" fragt er noch. "Morgen, denke ich wieso fragst du?" "Ich hab in 2 Tagen ein Konzert und ich würde mich freuen wenn du mitkommst" antwortet Basti. "Uii *-* Klar komm ich mit" Das wird dann mein 1. richtiges Basti-Konzert :D
"Wir holen dich dann morgen abend ab ok? Und versuch bitte nichts anzustellen, sonst landest du noch im Knast" "Okay, ich versuchs" lache ich. "Ich freu mich auf morgen. Ich liebe dich" "Ich dich auch du Verrückte Nudel. Ich muss los zur Autogrammstunde. Bis Morgen."
Als ich aufgelegt habe, bemerke ich Ben's merkwürdigen Blick. "Was ist los?" frage ich ihn. "Hmm... nichts ich muss los. Ciao" Verwundert schaue ich Ben hinterher, bis ein Krankenpfleger mir das Abendessen bringt. Nachdem ich gegessen habe, schlafe ich mit Vorfreude auf Basti's Konzert ein.
Am nächsten Morgen werde ich von der Sonne geweckt, die ins Zimmer scheint. Ich packe schonmal meine Sachen und ziehe mich um. Danach werde ich ein letztes mal untersucht. Mit meinen Sachen setze ich mich auf "meine" Bank vor dem Krankenhaus, um auf meine Mam zu warten, als plötzlich Lukas um die Ecke kommt. Als er mich bemerkt, lächelt er komisch und kommt auf mich zu. In der einen Hand hält er einen kleinen Blumenstrauß. "Hey Marie, wieso bist du alleine hier? Hast du mit deinem "tollen" Sebastian Schluss gemacht oder was?" "Was willst du hier?" frage ich genervt. "Und wie kommst du auf die dumme Idee, ich hätte mit Basti Schluss gemacht? Ich liebe ihn! Checks endlich!" "Wieso kapierst du nicht das ich viel besser für dich bin als dieses Arschloch?!" Ich werde richtig wütend und muss mich echt beherrschen ihm keine rein zuhauen. Ich versteh echt nicht was ich mal an dem gefunden hab. "Wenn du ihn noch einmal so nennst, kannst du was erleben! Und jetzt verpiss dich!" Aber weil er sich nicht von der Stelle bewegt und mich einfach nur anstarrt, stehe ich auf und funkle ihn böse an. "Hau ab!" Endlich dreht er sich beleidigt um. Bevor er um die Ecke verschwindet, ruft er noch:"Du wirst schon noch sehen, dass ich viel besser für dich bin!" ...
Dienstag, 14. Februar 2012
- 34 - ♥
Heute Valentinstag -.-
Ich find den Teil irgendwie seltsam, aber egal :D
Basti küsst mich noch einmal zum Abschied und muss dann los. ...
... Keine 5 Minuten später bringt meine Krankenschwester das Essen. Bääh Eintopf ... Ich schiebe den Teller weg und hole eine Gummibärchen-Packung aus meiner Tasche. Plötzlich fällt mir die kleine Katze wieder ein. Vorhin lag sie noch schlafend in meinem Bett. Oh gott was ist wenn was passiert?!
Ich laufe schnell aus dem Krankenhaus raus und bleibe ratlos auf dem Parkplatz stehen. Ich überlege wie ich nach Hause kommen soll, weil meine Eltern beide arbeiten sind und ich kein Geld für ein Taxi oder den Bus habe. Ich entscheide mich für laufen, auch wenn es mindestens 1/2 Stunde zu Fuß dauert.
Nach 1 1/2 Stunden stehe ich endlich vor unserem Haus. Es hätte nicht so lange gedauert, wenn ich mich nicht verlaufen hätte... Ich will gerade die Haustüre aufschließen, als ich bemerke das ich keinen Schlüssel dabei habe. "Bullshit!" fluche ich. "Warum passiert mir immer so etwas?!" Ich laufe um das ganze Haus herum um ein offenes Fenster zu suchen. Ich entdecke das, das Fenster vom Schlafzimmer meiner Eltern nur angelehnt ist. Ich hole eine große Leiter aus dem Gartenhäuschen, weil das Schlafzimmer meiner Eltern im 2. Stock ist. Ich klettere vorsichtig die wackelige Leiter nach oben, als ich plötzlich Polizeisirenen höre. "Hier ist die Polizei! Kommen sie sofort von der Leiter runter!" Super jetzt werde ich auch noch verhaftet... -.-
Langsam steige ich die wackelige Treppe wieder nach unten. "Die 2 Polizisten starren erstaunt auf meinen Gipsarm. "Marie?" fragt der eine Polizist und muss sich ein Grinsen verkneifen. Es ist der Vater von Ben. "Oh ..äh Hallo. Ich wollte nirgendwo einbrechen." Ich werde rot. Man irgendjemand muss echt was gegen mich haben wenn ich immer in so dumme Situationen komme...
Jetzt fängt Ben's Vater an zu lachen. "Sie wohnt hier, also ist sie auch keine Einbrecherin" erklärt er seinem Kollegen, der mich immernoch misstrauisch beobachtet. "Dann können wir ja wieder gehen" brummt der andere Polizist.
"Äh warten sie. Wissen sie zufällig ob eine kleine Katze vermisst gemeldet wurde? Ich hab nämlich eine gefunden" "Nein, ich glaube nicht" antwortet Ben's Vater. "Wir können uns ja bei dir melden, falls doch eine Vermisstenanzeige eingeht" "Okay dankeschön. Ich sollte dann auch wieder zurück ins Krankenhaus" sage ich. "Bist du gelaufen?" fragt Ben's Vater. Ich nicke. "Gut, dann bringen wir dich" meint er und schiebt mich zum Polizeiauto. Am Krankenhaus angekommen, bedanke ich mich bei den 2 Polizisten und steige schnell aus dem Auto aus. Oh man das war mal nur peinlich. Totmüde laufe ich ins Krankenhaus in mein Zimmer. Ich werfe mich ins Bett und schlafe schnell ein. Dabei überhöre ich auch das Klingeln von meinem Handy. ...
Ich find den Teil irgendwie seltsam, aber egal :D
Basti küsst mich noch einmal zum Abschied und muss dann los. ...
... Keine 5 Minuten später bringt meine Krankenschwester das Essen. Bääh Eintopf ... Ich schiebe den Teller weg und hole eine Gummibärchen-Packung aus meiner Tasche. Plötzlich fällt mir die kleine Katze wieder ein. Vorhin lag sie noch schlafend in meinem Bett. Oh gott was ist wenn was passiert?!
Ich laufe schnell aus dem Krankenhaus raus und bleibe ratlos auf dem Parkplatz stehen. Ich überlege wie ich nach Hause kommen soll, weil meine Eltern beide arbeiten sind und ich kein Geld für ein Taxi oder den Bus habe. Ich entscheide mich für laufen, auch wenn es mindestens 1/2 Stunde zu Fuß dauert.
Nach 1 1/2 Stunden stehe ich endlich vor unserem Haus. Es hätte nicht so lange gedauert, wenn ich mich nicht verlaufen hätte... Ich will gerade die Haustüre aufschließen, als ich bemerke das ich keinen Schlüssel dabei habe. "Bullshit!" fluche ich. "Warum passiert mir immer so etwas?!" Ich laufe um das ganze Haus herum um ein offenes Fenster zu suchen. Ich entdecke das, das Fenster vom Schlafzimmer meiner Eltern nur angelehnt ist. Ich hole eine große Leiter aus dem Gartenhäuschen, weil das Schlafzimmer meiner Eltern im 2. Stock ist. Ich klettere vorsichtig die wackelige Leiter nach oben, als ich plötzlich Polizeisirenen höre. "Hier ist die Polizei! Kommen sie sofort von der Leiter runter!" Super jetzt werde ich auch noch verhaftet... -.-
Langsam steige ich die wackelige Treppe wieder nach unten. "Die 2 Polizisten starren erstaunt auf meinen Gipsarm. "Marie?" fragt der eine Polizist und muss sich ein Grinsen verkneifen. Es ist der Vater von Ben. "Oh ..äh Hallo. Ich wollte nirgendwo einbrechen." Ich werde rot. Man irgendjemand muss echt was gegen mich haben wenn ich immer in so dumme Situationen komme...
Jetzt fängt Ben's Vater an zu lachen. "Sie wohnt hier, also ist sie auch keine Einbrecherin" erklärt er seinem Kollegen, der mich immernoch misstrauisch beobachtet. "Dann können wir ja wieder gehen" brummt der andere Polizist.
"Äh warten sie. Wissen sie zufällig ob eine kleine Katze vermisst gemeldet wurde? Ich hab nämlich eine gefunden" "Nein, ich glaube nicht" antwortet Ben's Vater. "Wir können uns ja bei dir melden, falls doch eine Vermisstenanzeige eingeht" "Okay dankeschön. Ich sollte dann auch wieder zurück ins Krankenhaus" sage ich. "Bist du gelaufen?" fragt Ben's Vater. Ich nicke. "Gut, dann bringen wir dich" meint er und schiebt mich zum Polizeiauto. Am Krankenhaus angekommen, bedanke ich mich bei den 2 Polizisten und steige schnell aus dem Auto aus. Oh man das war mal nur peinlich. Totmüde laufe ich ins Krankenhaus in mein Zimmer. Ich werfe mich ins Bett und schlafe schnell ein. Dabei überhöre ich auch das Klingeln von meinem Handy. ...
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